| |
|
 |
|
Angebote
|
Schlaf gut in Berlin! Die Hauptstadt hautnah erleben
Die Lage
Das Apartment liegt im beliebten Stadtbezirk Friedrichshain.
Der U-Bahnhof Samariter Straße ist nur 3 Minuten Fußweg entfernt, von hier aus ist der Alexanderplatz mit
seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten (Fernsehturm, Rotes Rathaus, Berliner Dom, Museumsinsel
(mit Pergamonmuseum, Altes Museum, Alte Nationalgalerie, Bodemuseum, DDR Museum), Gendarmenmarkt,
Hackischer Markt, etc.) in 5 Minuten zu erreichen. Zwei Querstraßen von der Unterkunft entfernt beginnt
die bekannte Bar-Meile Simon-Dach-Straße, wo in mehr als 50 Cafés, Bars und Restaurants jeden Abend
Berliner Atmosphäre pur zu erleben ist. Hier finden Sie auch Designer-Boutiquen, Galerien und kleine Läden,
die rund um die Uhr geöffnet sind.
 Türme am Frankfurter Tor
|
Nur wenige Schritte sind es zum Frankfurter Tor. Hier beginnt die Karl-Marx-Allee, die Prachtstaße
Ost-Berlins. Sie ist mit 1,8 km das längste Baudenkmal Deutschlands und einer der wenigen europäischen Boulevards
des 20. Jahrhunderts. Das Bauensemble der Karl-Marx-Allee / Frankfurter Allee war die erste größere städtebauliche
Planung im zerstörten Berlin nach 1945 und gehört zu den wichtigsten städtebaulichen Leistungen Deutschlands in
dieser Zeit überhaupt.
Von 1950 bis 1956 entstanden die 7 bis 9 geschossigen Bauten im Stil des Sowjetischen Neoklassizismus, der damals
auch als "Zuckerbäckerstil" verunglimpft wurde. In Sankt Petersburg soll es einen Boulevard geben, der nach den
gleichen Plänen wie die seit 1949 so genannte "Stalinallee" errichtet wurde. Am 17. Juni 1953 begann hier der
Aufstand der Bauarbeiter. 1961 erfolgte die Umbenennung in Karl-Marx-Allee.
Die Türme am Frankfurter Tor wurden nach Entwürfen des Architekten Hermann Henselmann erbaut.
|
 alternative Wohnprojekte
|
In der Wendezeit und danach nutzten viele Hausbesetzer aus der linken Szene – vor allem West-Berlins –
den hohen Leerstand in den unsanierten Altbaugebieten im östlichen Teil des Bezirks, um neue Hausbesetzungen
durchzuführen. 1990 endete diese Hausbesetzerwelle mit Straßenschlachten in der Mainzer Straße. Viele der
Häuser wurden durch die Polizei geräumt. Einigen ehemaligen Besetzern ist es jedoch gelungen, Häuser selbst zu
sanieren und bis heute dort zu leben. Aus der Hausbesetzer-Offkultur entstanden häufig wichtige und beliebte
soziokulturelle Einrichtungen in Friedrichshain: Bars, Veranstaltungsräume, Beratungsstellen, Videokinos.
Dies trug wohl auch dazu bei, dass Friedrichshain immer mehr zuziehende Studenten und Touristen anlockt, die
den „Szene-Stadtteil“ für sich entdecken.
|
 Bar-Meile
|
Seit dem Ende der 1990er Jahre entwickelte sich die Gegend um die Simon-Dach-Straße zum Kneipenviertel mit
vielen kleinen Läden, die Publikum jeden Alters aus der ganzen Stadt anziehen. Insbesondere die vielen Kneipen
mit ihren zahlreichen Sitzplätzen auf den breiten Gehsteigen laden zum Verweilen ein.
|
 East-Side-Galery am Osthafen
|
Vor dem Zweiten Weltkrieg und während des Bestehens der DDR war Friedrichshain ein Arbeiter-Bezirk mit vielen
Industrie- und Gewerbebetrieben. Der im Süden von Friedrichshain gelegene Osthafen war einer der wichtigsten
Umschlagpunkte für Waren in Berlin. Die alten Lager- und Kühlhäuser am Ufer zeugen noch heute von dieser Zeit.
Ursprünglich hatte der Osthafen einen eigenen U-Bahnhof, der direkt an die Oberbaumbrücke anschloss. Dieser
Bahnhof wurde nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut, da die Spree den Mauerverlauf
kennzeichnte. Zu DDR-Zeiten war der gesamte Osthafen Grenzgebiet und von daher nur noch eingeschränkt nutzbar.
Noch heute kann hier die sogenannte East-Side-Galery - von Künstlern gestaltete Überreste der Berliner Mauer -
bewundert werden. Nach der Wende wurden einige der Hafengebäude aufwändig saniert. Das größte Lagergebäude
direkt an der Oberbaumbrücke wird heute von Universal Music als Firmenniederlassung genutzt, daneben hat der
Musiksender MTV sein Quartier bezogen.
|
| |