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Schlaf gut in Berlin!

    Die Hauptstadt hautnah erleben



Die Lage

Das Apartment liegt im Stadtbezirk Mitte.
Wie der Name schon ahnen lässt, befinden Sie sich hier ganz zentral in der Mitte Berlins.
Der U-Bahnhof Strausberger Platz ist nur 3 Minuten Fußweg entfernt, von hier aus ist der Alexanderplatz mit
seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten (Fernsehturm, Rotes Rathaus, Berliner Dom, Museumsinsel
(mit Pergamonmuseum, Altes Museum, Alte Nationalgalerie, Bodemuseum, DDR Museum), Gendarmenmarkt,
Hackischer Markt, etc.) in 2 Minuten zu erreichen. Zu Fuß erreichen Sie den Alexanderplatz in weniger als 10 Minuten.
Nur wenige Schritte entfernt liegt das Kino International, das heute noch das Kino mit den meisten Sitzplätzen in Berlin
ist. Hier wie auch im gegenüber gelegenen Café Moskau, das seit einigen Jahren ein beliebter Nachtclub ist, lässt sich der
Charm der 70er Jahre nocheinmal erleben.





Strausberger Platz


Das Apartment liegt direkt am Strausberger Platz, der den Anfang der Karl-Marx-Allee bildet, die in den 50er Jahren
als Prachtstraße Ostberlins errichtet wurde. Sie ist mit 1,8 km das längste Baudenkmal Deutschlands und einer der
wenigen europäischen Boulevards des 20. Jahrhunderts.
Die Häuser am Strausberger Platz sind aufwändig gestaltet und besitzen überwiegend acht Etagen. Rings um den Platz
finden sich verschiedene Läden, Restaurants und Cafés. In Richtung des nahe gelegenen Alexanderplatz markieren zwei
Türme den "Eingang" zur Karl-Marx-Allee. Diese beiden 14-geschossigen Hochhäuser waren als „Haus des Kindes“ und
„Haus Berlin“ gebaut und wurden im Unterschied zu der sonstigen Bebauung der Stalinallee in den 50er Jahren als
Montagebauten aus Stahlbetonfertigteilen erbaut.
Im Haus des Kindes waren neben Wohnungen ein Puppentheater, ein Kindergarten, ein Kinderkaufhaus und im obersten
Geschoss ein Kindercafé untergebracht, welches die Aufschrift „Erwachsene nur in Begleitung von Kindern“ trug.
Das Haus Berlin enthielt in den unteren und den oberen Etagen Restaurants, Cafés und eine Bar.
Am Haus Berlin wurde 1998 eine Tafel zur Erinnerung an die Verteidigung der Barrikade in der Großen Frankfurter
Straße während der Märzrevolution 1848 angebracht.
In der Mitte des Kreisels, um den der Straßenverkehr herumführt, steht auf einer heute wieder schlichten Rasenfläche
ein großer Brunnen. Er besteht aus plastischen geschmiedeten Kupferplatten, die im Ring angeordnet sind, und trägt
den Namen „Schwebender Ring“. Die zentrale Fontäne des Brunnens erreicht eine Höhe von 18 Metern. Auf der
südöstlichen Fläche wurde 1983 eine Karl-Marx-Büste von Will Lammert aufgestellt.

Bar-Meile
Das Kneipenviertel um die Simon-Dach-Straße ist mit der U-Bahn in nur 5 Minuten zu erreichen.
Hier finden Sie viele kleine Läden, die Publikum jeden Alters aus der ganzen Stadt anziehen. Insbesondere die vielen
Bars, Cafés und Restaurants mit ihren zahlreichen Sitzplätzen auf den breiten Gehsteigen laden zum Verweilen ein.

Alexanderplatz
1965 begann südwestlich des Bahnhofs Alexanderplatz der Bau des Fernsehturms. Dafür wurden die noch vorhandene Gebäude
rund um die Marienkirche abgerissen. Ab 1967 wurde der Alexanderplatz selbst neugestaltet. Zunächst wurden sämtliche
Straßenbahnlinien, die den Platz in den 20er Jahren neben dem Potsdamer Platz zu einem der belebtesten Orte und
Verkehrsknotenpunkte der Stadt gemacht hatten, umgeleitet. Auf der nordwestlichen Platzseite entstanden bis 1969
das Centrum-Warenhauses, und das 120 Meter hohe Interhotel. In der gleichen Zeit entstand auf der Nordseite das
zehngeschossige Haus der Elektroindustrie, sowie 1971 das siebzehngeschossige Haus des Reisens.
Am Haus des Lehrers ist bis heute ein Mosaik im Stil des Sozialistischen Realismus zu bewundern. In der Mitte
des Platzes wurde der Brunnen der Völkerfreundschaft von Walter Womacka aufgestellt. Erich Johns Urania-Weltzeituhr
ist bis heute ein beliebter Treffpunkt. Die Platzfläche war mit 80.000 m² mehr als viermal so groß wie vor dem Krieg (18.000 m²). Damit war nach dem Vorbild
des Roten Platzes in Moskau ein zentraler Kundgebungsort für Großveranstaltungen geschaffen. Der 125 Meter breite
Straßenzug der Karl-Marx-Allee diente in Ost-Berlin als Aufmarschplatz für die alljährlichen Paraden der Streitkräfte
im Rahmen der Feier der Gründung der DDR.